Grundregeln bei Wasseranwendungen

  1. Kalte Wasseranwendungen nie beim frierenden Menschen, sondern immer nur auf erwärmte Körper oder Körperteile. Wer friert, sollte sich vorher durch Bewegung erwärmen. Erwärmung nach der Anwendung ist ebenfalls erforderlich.
  2. Kälte in Form von Güssen, Umschlägen oder Waschungen werden nur von warmen oder heißen Gliedern gut vertragen.
  3. Die Erwärmung von kalten Körperteilen sollte immer langsam erfolgen. Dabei nie etwas Heißes auf kalte Körperteile aufbringen.
  4. Feuchte Wärme ist besser als trockene.
  5. Kaltes Wasser oberhalb der Körpermitte belebt, kaltes Wasser unterhalb beruhigt. 
  6. Kriterium für die richtige Wahl des Reizes ist das Wohlergehen und Wohlfühlen nach der Anwendung. Alles, was als angenehm empfunden wird, ist gut für den Körper. 

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Sebastian Kneipp

"Das Beste, was man gegen eine Krankheit tun kann, ist etwas für die Gesundheit zu tun."